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Finanzplanung im Studium

Icon Eule auf Bücherstapel

Mit dem Start deines Studiums beginnt für dich ein neuer und spannender Lebensabschnitt – und es kommen neue Kosten auf dich zu.

Wir zeigen dir, welche Lebenshaltungskosten im Lehramtsstudium anstehen und wie du deine Finanzplanung optimieren kannst.

Das heißt insbesondere, dir eine Übersicht darüber zu machen, wieviel du jeden Monat ausgibst, und wie viel du jeden Monat an Einnahmen hast (Geld von deinen Eltern, einem Job, BAföG, Stipendien, etc.).

Einnahmen - oder woher kommt dein Geld jeden Monat?

Unter Einnahmen versteht man all das Geld, was du bekommst oder verdienst. Das heißt die Unterstützung durch deine Eltern, dein Kindergeld, BAföG oder das Gehalt aus deinem Job. Aber auch ein Stipendium oder ein Studienkredit bringen jeden Monat Geld auf dein Konto und helfen dir bei der Finanzierung deines Studiums.

Das Deutsche Studentenwerk hat in seiner 22. Sozialerhebung festgestellt, dass Studierende 2021 im Durchschnitt 1.036 Euro im Monat zur Verfügung hatten (in den westdeutschen Bundesländern etwas mehr, in den Ostdeutschen etwas weniger).

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Lebenshaltungs­kosten – oder wohin geht dein Geld jeden Monat?

Unter Lebenshaltungskosten versteht man alle Ausgaben, die du brauchst, um deinen Haushalt zu bestreiten – also Wohnung, Strom, Nahrungsmittel, Freizeit, Möbel, Kleidung, Telefon und so weiter. Das Deutsche Studentenwerk hat ermittelt, dass das Meiste fürs Wohnen (393 Euro) und Essen (194 Euro) draufgeht. Dazu kommen noch weitere Ausgaben wie Krankenversicherung, Freizeit und co. (plus weitere nicht erfasste Ausgaben, wie zum Beispiel Frisör oder Kauf eines Notebooks). Somit haben die meisten Studierenden am Ende des Monats ihr verfügbares Einkommen von 1.036 Euro fast vollständig ausgeben.

Deine Ausgaben hängen natürlich ganz stark von persönlichen Dingen ab (legst du mehr Wert auf gute Lebensmittel, teure Kleidung und Partys oder sparst du lieber) und natürlich von deinem Wohn-/Studienort (München ist deutlich teurer was Mieten und co. angeht als beispielsweise Leipzig).

Der Durchschnittliche Einnahmen- und Ausgabenfluss von Studierenden

Woher die Einnahmen durchschnittlich kommen und wofür sie ausgegeben werden haben wir dir in der folgenden Grafik einmal veranschaulicht. Wir geben dir hier immer einen Durchschnittswert an, damit du ein Gefühl dafür bekommst, was an Kosten auf dich zukommt.

Je nachdem wo du wohnst / studierst und wofür du (gerne) mehr Geld ausgibst, können deine Ausgaben aber mehr oder weniger stark davon abweichen - so können beispielsweise alleine die Semesterbeiträge je nach Uni zwischen 120€ und 440€ liegen. Eine eigene Wohnung wird natürlich auch deutlich teurer als ein Zimmer im Wohnheim oder das Kinderzimmer bei deinen Eltern. Ob du nun aber 500€ im Monat ausgibst oder 1.500€, es ergibt immer Sinn, dass du den Überblick darüber hast, wohin dein Geld geht (und woher es kommt).

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Das Haushaltsbuch – oder wie behältst du den Überblick über deine Finanzen

Gerade im Studium hast du meist noch sehr wenig Geld zur Verfügung, umso wichtiger ist es den Überblick über deine Finanzen nicht zu verlieren. Denn gerade wenn du das erste Mal auf eigenen Füßen stehst, ist am Ende des Geldes oft noch eine Menge Monat über. Am besten behältst du den Überblick über deine Finanzen, wenn du dir aufschreibst, wie viel und wofür du dein Geld ausgibst. Das geht am einfachsten mit einem sogenannten Haushaltsbuch – das kann ein richtiges Buch sein, eine Excel oder eine App.

Wenn du noch kein Haushaltsbuch hast, hilft dir vielleicht unsere kostenlose Excel-Tabelle weiter. Dort haben wir dir für jeden Monat ein Tabellenblatt angelegt, in das du deine Einnahmen und Ausgaben eintragen kannst. So siehst du genau, wieviel noch über ist und wo du vielleicht noch etwas sparen kannst. Und deine durchschnittlichen Ausgaben aufs Jahr gesehen rechnet es dir auch aus. Wir haben dir zudem im Blatt für den Januar mal beispielhaft eingetragen, wie das Ganze aussehen kann.

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